Wie aus Abfall Hilfe wird…

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Foto (Schwarzmüller GmbH): Werksleiter Philip Kluge (l.) und CEO Roland Hartwig (r.) übergeben Chefarzt Prof. Dr. Matthias Keller den Spendenscheck über 2.700 Euro.

Wie aus Abfall Hilfe wird…

Schwarzmüller GmbH spendet 2.700 Euro an Stiftung Kinderlächeln

Freinberg/Passau
11.01.2020

Unter den Gästen der jährlichen Weihnachtsfeier der Schwarzmüller GmbH im oberösterreichischen Freinberg war in diesem Jahr auch Kinderklinik-Chefarzt Prof. Dr. Matthias Keller – aus gutem Grund: Das Fahrzeugbau-Unternehmen hatte beschlossen den Erlös einer firmeninternen Spendenaktion an die Stiftung Kinderlächeln zu übergeben. „Bereits seit zwei Jahren starten wir eine firmeninterne Spendenaktion. Wir bereiten „Abfallmaterial“ aus der Produktion zu Dekoartikel auf, die dann von unseren Mitarbeiter gekauft werden können“, erklärt Mitorganisatorin Elisabeth Stadler von der Schwarzmüller GmbH in Freinberg. Darunter waren schon Weihnachtsbäume aus Metall, Engerl und zuletzt kleine Laternen aus Metall – „Produktions- und Lohnkosten werden dabei natürlich komplett vom Betrieb übernommen, so dass der Erlös zu 100 Prozent gespendet werden kann“, so Stadler weiter. Noch vor Weihnachten hatte Chefarzt Prof. Dr. Matthias Keller so also die Ehre den einen Teilerlös aus der Aktion entgegennehmen zu dürfen – genau 2.700 Euro. „Gemeinsam in der Region helfen – so lautet das Motto unserer Spendenaktion – und zu unserer Region gehört eng verbunden auch die Kinderklinik Dritter Orden Passau mit der Stiftung Kinderlächeln“, betont Werksleiter Philip Kluge bei der Spendenübergabe. „Uns allen ist es wichtig, ein Stückchen unseres Wohlstandes an andere weiterzugeben, denen es gerade nicht so gut geht. Und die Maßnahmen und die Aktionen der Stiftung haben uns überzeugt, dass das Geld hier gut angelegt ist“, so auch CEO Roland Hartwig.

Dankend nahm Prof. Keller im Namen der Stiftung Kinderlächeln die Spende der Schwarzmüller GmbH mit ihren 800 Mitarbeitern allein am Standort in Hanzing/Freinberg entgegen: „Es macht uns besonders stolz, dass wir auch von Unternehmen und Bürgern unserer guten Nachbarn in Oberösterreich unterstützt werden – in der Kindermedizin gibt es keine Grenzen“, so Keller abschließend.

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